[verschieben] [schließen]
Baur Chr. – Dolenz H. Die Karnburg – Forschungen in der Königspfalz 2006-2009 Kärtner Museumsschr. 81 (2011)
Behling C. M. Mädchen in der Spätantike und im frühen Christentum FemArc 2010 Berlin (In Vorb.)
Berczelly L. A small relief-statuette of Divus Augustus Memoirs of the American Academy of Rome (In Vorb.)
Binsfeld A. Kindersklaven in der Antike AkadWiss. Mainz (In Vorb.)
Blanco D. The stelae of equites singulares Rom, Bollettino d’Arte (In Vorb.)
Christian G. – Kaindl. H. –Schrettle B. Tempel und Kirche – Zur Kult- und Kulturgeschichte des Frauenberges bei Leibnitz Graz (2011)
Colley, A. E. The Cambridge Handbook to Latin Epigraphy Cambridge University Press (In Vorb.)
Dardenay, A. The iconographical diffusion of Rome foun-ding Myth in Occident (In Vorb.)
Ertel, Chr. Bestandteile römischer Grabbauten aus Aquincum und dem Limesabschnitt im Stadtgebiet von Budapest. CSIR Ungarn (In Vorb.)
Forster, A. Tänzerin aus Aquileia (In Vorb.)
Harl F. – Lörincz B. Das römische Lapidarium in der Festung Komárno (dt., slowak., ungar.) Komarno (2012)
Harl, F. und O. L’inserimento die monumenti lapidei di Aquileia nel sito internet „ubi erat lupa“. Aquileia Nostra 79, 522-530 (2008)
Harl, O. Polybios bereist um 150 v. Chr. die östliche Cisalpina und besucht die norischen Taurisker Tyche 26 (2012)
Harl, O. Die Glocknerroute zwischen Keltenfürsten und Fürstbischöfen ZEA 3, Wien (2012)
Harl, O. ­– Niederstätter, A. Kaiser Friedrich III. als Nachfolger Caesars: Zwei Inschriften zur Befestigung von Tergeste/Triest Festschrift Lorenz Mikoletzky, Wien (2011)
Hebert, B. Unveröffentlichte Vorträge Erna Diez Graz (2011)
Hirt, A. M. Imperial Mines and Quarries in the Roman World, Organizational Aspects 27 BC-AD 235 Oxford University Press (2010)
Holzhauser, Ph. Bestimmung der Scherfestigkeit an ... Geotechn., geolog. und ingenieurgeol. Aspekte Münchner Geowissenschaftliche Abh. Reihe B 17, Mchn. (2011)
Hudeczek E. Die Rundskulpturen von Flavia Solva CSIR Österreich (2009)
Kampen N. unbekannt Laurence R.–Stromberg A. (Hrsg.), University of Toronto Press (2011)
Knapp R. Invisible Romans Berkeley (2011)
Kovács P. – Szabó A. (Hrsg.) Tituli Aquincenses I Budapest (2009)
Kovács P. – Szabó A. (Hrsg.) Tituli Aquincenses II Budapest (2010)
Kovács, P. Notes on the „Jewish“ Inscriptions in Pannonnia Journal of Ancient Judaism 1/2 Budapest (2010)
Kovács, P. – Lörincz, B. Új római feliratok Komárom-Estergom megyéböl II Studia Epigraphica Pannonica 3, 64-84 (2011)
Kremer G. Tagungsbeitrag ÖGUF-Symposion Hainburg (2007)
Lörincz, B. Die Bauinschrift eines Herculesheiligtums aus Aquincum FS István Tóth, Pécs 147-150 (2008)
Lörincz, B. Zur Militärgeschichte der Donauprovinzen – Ausgewählte Studien 1975 – 2009 Hungarian Polis Studies 19, Budapest (2010)
Mander J. Portraits of Children on Roman Funerary Monuments forthcoming (2011)
Mander J. The Representation of Physical Contact on Roman Tombstones The Family and its Transformation form Ancient Rome to Barbarian Europe (50-600 CE), Continuum, London – New York (2011)
Petrovitsch H. Legio II Italica Forschungen in Lauriacum 13, Linz (2006)
Pochmarski E. Grabaltar und Rundmedaillon FS E. Weber, Althistorisch-Epigraphische Studien 5, Wien, 555–568 (2005)
Pochmarski E. Zur Verwendung von Marmoren im Territorium von Flavia Solva Akten zum 2. österreichischen Römerstein-Treffen 2006 in Salzburg, Wien, 165–183 (2007)
Pochmarski E. Solvenser Soldaten Schild von Steier 20, Graz, 269­–291 (2007)
Pochmarski E. Die Reliefs von Flavia Solva CSIR Österreich (2011)
Scheuermann L. Religion an der Grenze Akten zum 2. österreichischen Römerstein-Treffen 2006 in Salzburg, Wien, 71–76 (2007)
Schrettle, B. Retzneier Forschungen – Von der Ausgrabung zum Denkmal Mitt.Bl. des Arch. Vereins Flavia Solva 24, 18-22 (2010)
Szabó A. – Thóth E. (Hrsg.) Bölcske, Römische Inschriften und Funde. Libelli Archaeologici Ser. No. II, Budapest (2003)
Thamerl I. Das Fass in der Antike Studienverlag Innsbruck (2010)
Tóth E. Das Fass in der Antike Studienverlag Innsbruck (2010)
Tóth E. Die Skulpturen von Savaria CSIR Ungarn (In Vorb.)
Traxler St. Die römischen Grabdenkmäler von Lauriacum und Lentia Forschungen in Lauriacum 14, Linz (2009)
Unterkofler D. Magische Kelten Verlagsgruppe Styria (2008)
Versch. Autoren Neuauflage des Corpus Inscriptionum Latinarum III, Pannonia Academiae Scientiarum Berolinensis et Brandenburgensis (In Vorb.)
Versch. Autoren Neuauflage des Corpus Inscriptionum Latinarum III, Noricum Academiae Scientiarum Berolinensis et Brandenburgensis (In Vorb.)
Versch. Autoren Neuauflage des Corpus Inscriptionum Latinarum XVII 4 (Meilensteine von Pannonien) Academiae Scientiarum Berolinensis et Brandenburgensis (In Vorb.)
Vetterling C. – Karpf K. Stadtarchäologie in Villach von 2007 bis 2009 Jb. der Stadt Villach 49 (2009)
Wedell M. Zur Geschichte des Computus Digitalis (In Vorb.)
Widhalm Aus Mythos und Geschichte Latein-Lektüre aktiv, ÖBV Wien Versch. Autoren ()
Wieland M. Ausstellungskatalog: Straßburg als Legionsstandort Straßburg (In Vorb.)
Zandstra M. Kleine kinderen worden groot: De materieele weerslag van een overgangsritueel Symposion Nijmegen (2010)

Ubi Erat Lupa - Das Projekt

Über das Projekt

Die Bilddatenbank www.ubi-erat-lupa.org (Kurzbezeichnung lupa) ist den antiken Steindenkmälern (Rundplastiken, Reliefs, Inschriften, Architekturstücken etc.) gewidmet, weil sie die wichtigsten Informationsträger zu Gesellschaft, Kultur und Kunst der Antike sind.

lupa ist ein ausschließlich ideelles Projekt und dient der Information von Wissenschaftlern und Freunden der Antike in Heimatforschung, Schule und Tourismus. Sie reicht bis in die Zeit des Justinian (ca. 500 n. Chr.) und erfasst nach Möglichkeit auch prähistorische Steindenkmäler. Weil sich lupa von Wien aus konzentrisch entwickelt hat, überwiegen zur Zeit die römerzeitlichen Denkmäler in Mittel- und Südosteuropa.

lupa ist in jeder Richtung zur Erweiterung offen.

Material beisteuern

lupa lebt von der Unterstützung durch die wissenschaftliche Gemeinde:

  1. Museen und Sammlungen stellen ihre Steindenkmäler unentgeltlich zur Wiedergabe in lupa zur Verfügung. Die Steindenkmäler, aber auch Fragmente jeder Art, werden möglichst vollständig erfasst, mit den modernsten Mitteln von Photographie und Beleuchtung photographiert und danach am Bildschirm ausgearbeitet. Den Museen und Sammlungen entstehen dafür keine Kosten
  2. Die Photoaufnahmen werden bevorzugt bei Dunkelheit gemacht, was eine optimale Ausleuchtung der oft schlecht erhaltenen Details garantiert. Die Bildrechte von Museen und Sammlungen werden nicht angetastet. Photos können nur nach Vorliegen einer Genehmigung des jeweiligen Copyright-Inhabers bestellt werden (siehe Abschnitt Bildbestellungen).
  3. Fachkollegen übergeben Datenbanken, Sonderdrucke und Material aus dem eigenen Forschungsbereich. Zwischen 2013 und 2016 können Datenbanken und anderes elektronische Material kostenlos in die lupa-Datenbank implementiert werden. Die Finanzierung ist durch das EU-Projekt EAGLE - Europeana network of Ancient Greek and Latin Epigraphy (Nr. 325122) gesichert.
  4. Korrekturen, Verbesserungen, Ergänzungen etc. zum jeweiligen Denkmal (für alle Benutzer sichtbar) sowie ein direkter Kontakt zur lupa-Redaktion sind am Fuße jedes Datenblattes möglich.
  5. ForscherInnen bzw. Institutionen können direkten Zugang zum lupa-Server erhalten und autonom ihr eigenes Material eingeben bzw. bearbeiten. Dies ist ein zukunftsweisender Aspekt von lupa, denn je stärker die Kommunikationssysteme ausgebaut werden, umso direkter und ortsunabhängiger wird die Zugriffsmöglichkeit auf die Steindenkmäler sein.
  6. ForscherInnen werden gebeten, ihre Bilder der lupa-Redaktion zur Aufnahme in lupa übermitteln (siehe den Abschnitt Tipps zur improvisierten Photographie von Steindenkmälern).
    • Wenn möglich das zu photographierende Steindenkmal so legen, anheben bzw. unterlegen, dass Kontur und Details von den Schatten betont werden. Seitenlicht, Lichtreflexe etc. ausschalten (Regenschirm, Anorak o.dgl.)
    • Handykamera auf höchste Auflösung und größtes Bildformat einstellen
    • Fundort, Verwahrort, Maße und, wenn vorhanden, Inventarnummer und Literatur erfassen.
    • Eine eventuell vorhandene Beschriftung photographieren.

Bilder und Bildrechte

Neuaufnahmen:

  1. Eines der wichtigsten Ziele von lupa ist die Neuaufnahme von Steindenkmälern mit den modernsten Mitteln der Photographie und Beleuchtung sowie deren Bearbeitung am Bildschirm.
  2. Die Photoaufnahmen durch das lupa-Team werden bevorzugt bei Dunkelheit gemacht, da nur so eine optimale Ausleuchtung von mitunter schlecht sichtbaren Details möglich ist.
  3. Den Museen und Sammlungen entstehen durch die Neuaufnahmen weder Kosten, noch werden ihre Bildrechte angetastet. In lupa erscheinen die Bilder nur in einer Auflösung von 72 dpi, die für den Druck ungeeignet ist.
  4. Bei der lupa-Redaktion können Photos nach Vorliegen einer Genehmigung des jeweiligen Copyright-Inhabers bestellt werden (siehe Abschnitt Bildbestellungen).

Tipps zur improvisierten Photographie von Steindenkmälern:

  1. Wenn möglich, das zu photographierende Steindenkmal so legen, anheben bzw. unterlegen, dass Kontur und Details von den Schatten betont werden. Wenn das nicht möglich ist, Seitenlicht, Lichtreflexe etc. ausschalten (Regenschirm, Anorak o.dgl.)
  2. Handykamera auf höchste Auflösung und größtes Bildformat einstellen
  3. Fundort, Verwahrort, Maße und, wenn vorhanden, Inventarnummer und Literatur erfassen.
  4. Eine eventuell vorhandene Beschriftung photographieren.
  5. Bitte beachten Sie bei öffentlich zugänglichen Objekten die nationalen Regeln zur Panoramafreiheit.

Bildbestellungen:

  1. Bei der Redaktion von lupa können Bilder mit einer druckfähigen Auflösung von 300 dpi bestellt werden.
  2. Liegt das Copyright bei lupa, ist keine Publikationsgenehmigung erforderlich. Liegt das Copyright nicht bei lupa, ist die Publikationsgenehmigung des Copyright-Inhabers vorzulegen (Mailverkehr genügt).
  3. Bei Bestellungen, die sich über den Mailverkehr abwickeln lassen, werden keine Bild- oder Bearbeitungsgebühren verrechnet. Bei Versendung auf dem Postwege werden Material- und Portokosten verrechnet.
  4. Nach Erscheinen der Publikation sind der Redaktion von lupa unaufgefordert zwei Belegexemplare zuzusenden.

Zitierweise von lupa in Publikationen

  • Im Fließtext und bei Bildunterschriften: lupa + Nummer (z.B. lupa 14644).
  • Im Abkürzungsverzeichnis: lupa = F. und O. Harl, www.ubi-erat-lupa.org (Bilddatenbank zu antiken Steindenkmälern)
Liste von Publikationen, welche lupa verwenden
UBI ERAT LUPA ist ein Partnerprojekt von EAGLE (Europeana network of Ancient Greek and Latin Epigraphy) und wird von 'CHC - Research Group for Archaeometry and Cultural Heritage Computing' (Universität Salzburg) betrieben. Das Hosting erfolgt durch die ITServices der Universität Salzburg