| Projektziel
Die Steindenkmäler-Datenbank erfasst in der gegenwärtigen Projektphase Objekte aus einer Reihe von Provinzen des ehemaligen römischen Reiches in ihrem architektonischen Kontext.
Bild- und Schriftdenkmäler werden als gleichrangige, sich ergänzende Quellengattungen aufgefasst und durch ein stetig wachsendes, online verfügbares Bildarchiv den Benutzern zugänglich gemacht.
Die Steindenkmäler lassen sich nach einer Vielzahl von Kriterien aufschlüsseln. Hyperlinks verweisen auf bereits bestehende Web-Seiten mit wissenschaftlichen, kulturellen oder touristischen Schwerpunkten.
Perspektiven
Schon der Name des Projekts deutet an, dass nur eine einzige Abgrenzung vorgegeben ist: Das Ausdehnungs- bzw. Einflussgebiet des ehemaligen römischen Reiches. Um die Fülle des Materials bewältigen zu können, wird die Zusammenarbeit mit möglichst vielen Partnern (Museen, Forschungseinrichtungen aber auch Tourismusverbänden oder Kulturvereinen) angestrebt und wenn bereits vorhanden vertieft.
Zielgruppen
Die Webseite soll übersichtlich aufbereitete und wissenschaftlich fundierte Informationen benutzergerecht vermitteln.
Die Altertumswissenschaften erhalten ein Instrument, mit dessen Hilfe sich regionale, inhaltliche und bauliche Zusammenhänge zwischen den Steindenkmälern weitaus einfacher als bisher aufspüren und belegen lassen.
Das Schulwesen, die Tourismuswirtschaft sowie alle historisch und kulturell Interessierten finden neben fundierten Hintergrundinformationen auch Hilfestellung bei der Planung und Organisation von Reiserouten, Informationen zu Öffnungszeiten von Museen oder Ausstellungen und Kontaktadressen.
Das EU-Projekt ein Zwischenergebnis Vom April 2002 bis zum März 2005 wurde das Projekt vom Culture 2000 Programm der Europäischen Union unterstützt. In dieser Zeit wandelte sich Ubi Erat Lupa zu einem flexiblem und multifunktionalen Internet-Werkzeug für unterschiedliche Benutzergruppen. Eine Kurzdarstellung der Entwicklungsschritte kann hier heruntergeladen werden:
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